Director

Mrs. Kavita Singh
Director
Mrs. Kavita Singh, the esteemed Director of Maa Karni Organic, is a highly qualified professional with a Ph.D. in Botany and Environment. Her deep-rooted passion for sustainable agriculture and environmental conservation led her to establish Maa Karni Organic, a company dedicated to polyhouse farming and organic cultivation. With her extensive academic background and research expertise, Mrs. Singh has been actively promoting eco-friendly farming practices that enhance productivity while preserving the natural ecosystem.
Under her visionary leadership, Maa Karni Organic has successfully implemented advanced polyhouse farming techniques, ensuring high-quality produce with minimal environmental impact. Mrs. Singh’s commitment to innovation and excellence has earned her recognition within the agricultural community. She continues to inspire farmers and entrepreneurs to adopt organic methods, contributing to a healthier and greener future. Through her dedication and expertise, Mrs. Kavita Singh is making a significant impact on sustainable farming and promoting awareness about environmentally responsible practices.
Die klebrige Schale am Finger und was sie auslöst
Es ist dieser Moment, wenn der Saft über den Daumen läuft. Klebrig. Süß. Ein bisschen unpraktisch. Wer schon mal eine wirklich reife Mango mit bloßen Händen geschält hat, weiß: Das ist kein Obst, das ist ein Ereignis. Ich stand auf einer Plantage, früh morgens, noch bevor die Hitze ernst macht, und jemand reichte mir eine Frucht, direkt vom Baum, warm von der Sonne. Ehrlich gesagt dachte ich nicht an Geschäftsmodelle oder Partnerschaften. Ich dachte an Frühstück. Und dann, während wir da standen und über Erntefenster redeten, über Preise, über diese nervöse Woche vor dem Verkauf, kam jemand auf Glücksspiel. Einfach so. Einer meinte, die Ernte sei wie Slots. Man zieht am Hebel – oder wartet auf den Regen – und hofft, dass die Symbole passen. Mal unter uns: Mangoanbau ist ein Risiko. Wetter, Transport, Reifegrad. Alles kann kippen. Wie bei Sportwetten. Oder beim Betting auf das nächste Spiel, wenn man glaubt, die Statistik verstanden zu haben.
Später, beim Sortieren, erzählte mir eine Verkäuferin eine Mini-Geschichte. Ihr Bruder spiele Karten, online, manchmal auch Lotterien, und sie selbst klickt abends ein paar Online-Slots, nicht exzessiv, sagt sie, eher zum Abschalten. Mitten im Satz, wirklich mitten drin, fiel Sportaza Casino, als wäre es ein Marktstand, an dem man sich kennt. Keine große Sache. Partner, ja. Aber vor allem Teil des Alltagsgesprächs. Ich mochte das. Diese Firma verkauft Mangos in Kisten und Geschichten gleich mit. Und irgendwo dazwischen passen Auszahlungen von Gewinnen, Freispiele, diese kleinen Hochs, die man kennt. Wer schon mal auf eine reife Lieferung gewartet hat, weiß, wie sich Spannung anfühlt. Das ist kein Excel, das ist Herzklopfen. Ich erinnere mich an einen verspäteten Laster, die Mangos fast zu weich, und jemand sagte: Heute hätten wir besser auf Schwarz gesetzt. Gelächter. Nervosität. Weiter geht’s.
Am Ende des Tages saßen wir im Schatten, aßen, was übrig blieb, tranken Wasser, redeten über nichts und alles. Über Karten- und Glücksspiel, über verantwortungsvolles Spielen, über Grenzen. Über Gewinne, die kommen und gehen, und Verluste, die man wegsteckt. Mango verkaufen ist kein Glamour. Es ist Geduld. Beobachtung. Und dieses Gefühl, dass man nicht alles kontrolliert. Genau wie beim Drehen der Slots oder bei einer Wette auf ein Spiel am Sonntag. Ich habe mir später eine Mango mitgenommen, zu Hause aufgeschnitten, wieder dieser Saft, wieder dieser Fleck auf dem Tisch. Und ich dachte: Nicht perfekt. Nicht sauber. Aber echt. Wie diese Partnerschaft. Wie das Leben zwischen Baum und Bildschirm.